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IT-Abrechnungsmodelle: Showback, Chargeback oder Hybrid?
Showback, Chargeback oder Hybrid: IT-Abrechnungsmodelle im Vergleich
Jeder IT-Führungskraft stellt sich irgendwann dieselbe Frage: Wie können wir die Kosten der Technologie auf faire Weise decken, ohne dass es zu Konflikten mit den Geschäftsbereichen kommt?
Ob man es nun IT-Abrechnung, Kostenumlage oder finanzielle Rechenschaftspflicht nennt, die Herausforderung ist dieselbe: Verbrauch und Kosten zu verknüpfen. Fast immer dreht sich die Debatte um Chargeback vs. Showback oder ein hybrides Chargeback-Modell, irgendwo dazwischen.
Wie die einzelnen Modelle funktionieren, wann sie eingesetzt werden sollten und was erforderlich ist, um von der Kostentransparenz zur Kostenverantwortung zu gelangen, ohne das Vertrauen zwischen IT und Finanzen zu verlieren, darum geht es in diesem Leitfaden.
Kurz gesagt
Showback bedeutet, dass die IT-Abteilung die Kosten aufgeschlüsselt an die Fachabteilungen zurückmeldet, sie aber nicht weiterverrechnet - Transparenz ohne Transfer.
Bei Chargeback werden die Kosten direkt auf Basis der gemessenen Nutzung zugewiesen oder verrechnet - Verantwortlichkeit nach Budgetauswirkung.
Bei einem hybriden Chargeback-Modell werden beide Modelle miteinander kombiniert: Die IT-Abteilung stellt einige Dienste in Rechnung (z. B. Cloud oder Endnutzergeräte), weist jedoch nur Kosten für gemeinsam genutzte oder strategische Services aus.
Kurz gesagt geht es um:
-
Showback = Bewusstsein
-
Chargeback = Verantwortlichkeit
-
Hybrid = Entwicklung in Richtung Verantwortlichkeit
Definitionen: Showback, Chargeback und Hybrid
Was ist Showback?
Showback ist Kostentransparenz ohne Rechnungsstellung. Die IT-Abteilung verfolgt die Nutzung der Services und meldet die Kosten an die Abteilungen zurück, es erfolgt jedoch keine tatsächliche Abrechnung.
Es ist das einfachste Modell mit geringem Risiko, viel Erfahrungswert und es führt zu einem kulturellen Wandel in Richtung Verantwortlichkeit. Die Geschäftsbereiche sehen, was sie verbrauchen und was es kosten würde, wenn es in Rechnung gestellt würde. Dies wiederum führt zu fundierteren Entscheidungen.
Was ist Chargeback?
Chargeback geht von der Transparenz zur tatsächlichen Kostendeckung über. Die IT-Abteilung weist den verbrauchenden Geschäftseinheiten die Kosten auf Basis der gemessenen Nutzung oder vordefinierter Tarife direkt zu bzw. stellt sie ihnen in Rechnung.
Chargeback spiegelt die finanzielle Realität der IT besser wider, erfordert jedoch ausgereifte Kostenmodelle, zuverlässige Daten und abteilungsübergreifend Vertrauen.
Was ist hybrides Chargeback?
Ein hybrides Modell kombiniert die Transparenz von Showback mit selektiver Kostendeckung. Einige Dienste (z. B. Cloud oder Endgeräte) werden direkt abgerechnet, während andere (z. B. Cyber Security oder ERP) weiterhin nach dem Showback-Prinzip abgerechnet werden.
Hybrid Chargeback ermöglicht eine schrittweise Einführung und die Anpassung an die Bereitschaft innerhalb der Organisation. Sie wird zunehmend in Unternehmen eingesetzt, die ihr IT-Finanzmanagement modernisieren oder beispielsweise die Charging & Billing-Lösung von Serviceware als Teil eines umfassenderen ITFM-Frameworks implementieren.
Entscheidungsmatrix: Chargeback vs. Showback
Finanzfluss
Showback: Kein Geldtransfer
Rückbuchung: Tatsächliche Gegenverrechnung oder Zuweisung
Mischform: Teilweiser Transfer auf Basis der Serviceart
Primäres Ziel
Showback: Sensibilisierung und Verhaltensänderung
Chargeback: Kostenverantwortung und -rückerstattung
Hybrid: Ausgewogene Sichtbarkeit und Kontrolle
Komplexität
Showback: Niedrig
Rückbuchung: Hoch
Hybrid: Mittel
Kulturelle Auswirkungen
Rückmeldung: Kollaborativ und lehrreich
Rückvergütung: Konsum wird zur Absichtserklärung
Hybrid: Aufbau von Vertrauen durch schrittweise Übernahme
Datenanforderungen
Showback: Grundlegende Kostenaggregation
Chargeback: Detaillierte Kosten- und Verbrauchsgenauigkeit
Hybrid: Mischung aus beidem
Am besten geeignet für
Showback: ITFM-Einsteiger, Kostentransparenzprogramme
Chargeback: Ausgereifte ITFM/TBM-Umgebungen
Hybrid: Unternehmen in der Übergangsphase oder IT mit mehreren Tower.
Größte Herausforderung
Showback: Eine Kostenübersicht erstellen, die für alle Beteiligten akkurat, erklärbar und umsetzbar ist
Verrechnung: Teams, denen die Kosten in Rechnung gestellt werden, das Gefühl geben, dass alles fair und kontrollierbar ist
Hybrid: Verwirrung darüber vermeiden, was in Rechnung gestellt wird, warum und wie man es beeinflussen kann
Ein gängiges Vorgehen: Unternehmen beginnen mit Showback für 6-12 Monate und wechseln dann zu Hybrid, sobald das Vertrauen in die Datenqualität wächst. Vollständige Rückverrechnung folgt, wenn Stückkostenmodelle und Servicekataloge etabliert sind.
Wann das jeweilige Modell funktioniert (und warum)
Showback funktioniert am besten, wenn das primäre Ziel Sichtbarkeit und die Lernerfahrung ist. Es ermöglicht Unternehmen, Nachfragemuster, Kostentreiber und Servicenutzung zu verstehen, ohne Budgetkonflikte auszulösen. Daher ist es der richtige Ausgangspunkt für Teams, die neu im IT-Finanzmanagement sind, beispielsweise in der Anfangsphase einer Cloud-Einführung oder für Umgebungen, in denen die interne Rechnungsstellung das Vertrauen untergraben würde, bevor die Datenqualität nachgewiesen ist.
Chargeback funktioniert, wenn die Kostenmodelle etabliert sind, die Service-Definitionen klar sind und die Organisation bereit ist, die IT als Service-Provider mit finanzieller Verantwortung zu behandeln. Am effektivsten ist es in Unternehmenskulturen, in denen man Wert auf Eigenverantwortung und Budgetdisziplin legt, in denen die Teams ihren Verbrauch direkt beeinflussen und die finanziellen Auswirkungen ihrer Entscheidungen verstehen.
Hybride Modelle kommen zum Einsatz, wenn Unternehmen Rechenschaft über den variablen, kontrollierbaren Verbrauch ablegen müssen, sich aber dennoch auf gemeinsame Grundlagen stützen, deren genaue Zuweisung schwierig oder kontraproduktiv ist. In der Praxis ist das Hybridmodell meist ein Übergangszustand, der ein Gleichgewicht zwischen Transparenz und Kontrolle herstellt, während Unternehmen die Datenreife, Governance und das Vertrauen aufbauen, die für eine breitere Einführung von Chargeback erforderlich sind.
Checkliste zur Standortbestimmung
Bevor man von Showback zu Chargeback wechselt, lohnt es sich drei Indikatoren für die Bereitschaft im Unternehmen zu bewerten:
1. Datenverfügbarkeit- Gibt es systemübergreifend konsistente Kosten- und Verbrauchsdaten?
- Sind Service-Definitionen klar genug, um die Preisgestaltung zu unterstützen?
2. Governance Reifegrad
- Ist die Unterstützung von Finanz-, IT-, und Business-Stakeholdern da?
- Sind SLAs, Budgets und Kostenverantwortlichkeit formuliert?
3. Werkzeuge und Automatisierung
- Lassen sich die Unit Costs auf der ITFM-Plattform automatisch berechnen?
- Sind die Workflows zu Abrechnung und Berichtswesen mit dem ERP-System integriert?
Falls mehr als eines davon fehlt, empfiehlt es sich mit Showback anzufangen. So lässt sich Transparenz schaffen, ohne Beziehungen zu belasten oder gleich Präzision zu versprechen.
Migrationspfad: Von Showback zu Chargeback
Eine schrittweise Einführung schützt die Beziehung der Akteure untereinander und verbessert die Akzeptanz.
Phase 1: Sichtbarkeit und Vertrauen
Erst einmal eine saubere Ausgangsbasis für IT-Kosten und Verbrauch erstellen. Dann Showback-Berichte implementieren, idealerweise über ein Self-Service-Portal, das mit Ihrer ITFM-Software verbunden ist. In diese Phase geht es darum, Service-Definitionen zu verfeinern und Datenquellen zu validieren.
Phase 2: Chargeback-Dienste pilotieren
Einige messbare Dienste (wie Cloud- oder Endbenutzer-Computing) für eine Pilotabrechnung auswählen, die anderen für Showback behalten. Auf diese Weise können Finanzabteilung und IT-Abteilung Abrechnungsgenauigkeit, Abgleich und die Kommunikationsprozesse testen.
Phase 3: Auf hybrides Chargeback ausweiten
Mit wachsendem Vertrauen weitere Dienste in Chargeback einführen. Preismodelle, Rabattlogik und SLA-gebundene Tarife verfeinern. Erkenntnisse aus der Charging & Billing-Lösung von Serviceware für das Benchmarking von Tarifen und die Anpassung der Chargeback-Regeln an Marktstandards nutzen.
Phase 4: Optimieren und automatisieren
Die ERP-Lösung für Journalbuchungen integrieren und die Rechnungsstellung automatisieren. In dieser Phase entwickelt sich Hybrid Chargeback zu einem Business-as-usual-Prozess; transparent, auditierbar und anpassbar für neue Services wie KI-Workloads oder Green IT Reporting.
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Weiterlesen im Blog "ITFM vs TBM..."Hybride Verrechnungsbeispiele
Nicht jedes hybride Verrechnungsmodell passt für alle; die meisten Unternehmen passen sie an ihre geschäftlichen Prioritäten an. Die effektivsten Modelle zeichnen sich durch drei Merkmale aus:
1. Servicebasierte Segmentierung
Welche Leistungen zentral in Rechnung gestellt, ausgewiesen oder übernommen werden ist definiert.
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Abgerechnet (Chargeback): Cloud, Hosting, Speicher, Workspace-Geräte.
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Angezeigt (Showback): Gemeinsame Infrastruktur, Unternehmensanwendungen, Sicherheit.
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Absorbiert (Kostenübernahme): Strategische Initiativen oder Innovationsbudgets, die allen Geschäftsbereichen gleichermaßen dienen.
2. Schrittweise Automatisierung
Mit transparenten, halbmanuellen Allokationen unter Verwendung vorhandener ERP/GL-Daten und einer kleinen Anzahl vereinbarter Kostentreiber beginnen. Dann einige Showback-Zyklen durchführen, um das Modell zu validieren, Datenqualitätsprobleme zu beheben und das Vertrauen der Stakeholder aufzubauen. Dann lassen sich Allokationen und Abrechnungsworkflows in Ihrem ITFM-Tool automatisieren.
Tools wie die Charging & Billing-Lösung von Serviceware unterstützen automatisiertes Showback und Chargeback sowie flexible Zuweisungsregeln (z. B. nach SLA, Nutzungsvolumen, Region oder Einheit) und tragen so dazu bei, Streitigkeiten zu reduzieren und Abrechnungszyklen zu beschleunigen.
In der Praxis sind Unternehmen wie beispielsweise EOS genau diesen Weg gegangen, indem sie zunächst Transparenz geschaffen und dann die Zuweisung und Abrechnung automatisiert haben, sobald die Datenqualität und das Vertrauen der Stakeholder vorhanden waren.
Nicht jede Organisation geht zu einer vollständigen Verrechnung über; viele etablieren ein Hybridmodell, bei dem nur der kontrollierbare, variable Verbrauch zurückverrechnet wird.
3. Erst die Kommunikation, dann die Abrechnung
Hybrid Chargeback funktioniert nur, wenn die Beteiligten verstehen, was in Rechnung gestellt wird, warum es in Rechnung gestellt wird und wie ihr Verhalten die Kosten beeinflussen kann.
Bevor Kosten rückerstattet werden, sollte die IT-Abteilung konsistente Showback-Dashboards und Service-Level-Views veröffentlichen, in denen Verbrauchstreiber, Preislogik und Trends im Zeitverlauf erläutert werden. Dies schafft Vorhersehbarkeit und gibt den Geschäftsbereichen Zeit, die Nachfrage, die Service Level oder ggf. die Architektur anzupassen.
Wenn die Verrechnung schließlich beginnt, sollte sich bestätigen, was die Teams bereits erwarten. Der Schlüssel zum Weg von Transparenz zu Akzeptanz und von Akzeptanz zu nachhaltiger Verantwortlichkeit ist die Kommunikation.
Wie IT-Abrechnungsmodelle das Verhalten, das Vertrauen und den Wert prägen
Abgesehen von der Technologie ist der eigentliche Wandel verhaltensorientiert.
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Showback beeinflusst das Verhalten durch Bewusstsein.
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Chargeback erzwingt Verantwortlichkeit durch mehr Eigenverantwortung.
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Hybride Modelle halten beides im Gleichgewicht - sie nutzen das Bewusstsein, um den Nährboden für mehr Verantwortung zu bereiten.
Gut gemacht, schaffen Abrechnungsmodelle einen wiederholbaren Entscheidungsrhythmus zwischen IT und Finanzen. Führungskräfte sehen, was sich geändert hat, warum es sich geändert hat und welche Hebel es gibt (Nachfrage, Servicelevel, Architektur, Anbieterauswahl).
Zu diesem Zeitpunkt verlagern sich Gespräche von "Warum ist die IT so teuer?" zu "Welche Dienste finanzieren wir in welcher Höhe und welche Ergebnisse erwarten wir?"
Der schnellste Weg dorthin: Das Modell zunächst einfach halten (wenige Treiber, klare Service-Definitionen), Trends und nicht nur Gesamtwerte veröffentlichen, und schließlich jeden Einzelposten für einen Service-Owner erklärbar machen.
Wie man diese 4 Chargeback-Fehler vermeidet (und was stattdessen zu tun ist)
1. Nicht vor der Abstimmung fakturieren
Rückbelastungen/Verrechnung ohne Einvernehmen und gemeinsames Verständnis erzeugen sofortigen Widerstand. Besser: Mit Aufklärung und Showback beginnen, dann die Abrechnung einführen.
2. Nicht gleich am ersten Tag mit der Genauigkeit übertreiben
Streben nach 100%iger Genauigkeit verzögert den Wertbeitrag. Besser: Nach "erklärbar und konsistent" streben und dann iterativ.
3. Nicht so tun, als gäbe es keine gemeinsamen Kosten
Es gibt einige Fähigkeiten, z. B. Cybersicherheit, Plattformen, die die Grundlage für die Geschäftstätigkeit des Unternehmens bilden. Best Practice: Klare Regeln für die Kostenteilung oder strategische Absorptionsregeln verwenden - keine künstliche Abrechnung pro Leistung erzwingen.
4. Automatisierung nicht vernachlässigen
Manueller Abgleich ist nicht skalierbar. Best Practice: Allokationen und Abrechnungsworkflows in einer ITFM-Plattform automatisieren, damit das Modell über die Pilotphase hinaus Bestand hat.
Hybrid in der Praxis: Wie ein gutes Modell aussieht
Führende Unternehmen mischen Chargeback und Showback über Tower hinweg. Ein typischer Aufbau könnte so aussehen:
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Cloud-Dienste - Abrechnungsmodell: Chargeback - Begründung: Messbare Nutzung und klare Kosten pro Einheit
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Endbenutzergeräte - Abrechnungsmodell: Chargeback - Grundprinzip: Großes Volumen, vorhersehbarer Verbrauch
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Netzwerksicherheit - Abrechnungsmodell: Showback - Begründung: Gemeinsamer Dienst, komplexe Abhängigkeiten
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Unternehmensanwendungen (ERP, CRM) - Abrechnungsmodell: Showback - Grundprinzip: Schwer zu isolierende Kosten pro Benutzer
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Innovation / RD IT - Abrechnungsmodell: Zentrale Finanzierung - Grundprinzip: Strategische Befähigung über die Kostendeckung hinaus
Durch die Visualisierung sowohl der Kostendeckung als auch des Servicewertes ermöglicht Hybrid Chargeback eine bessere Entscheidungsfindung: was soll optimiert werden, in was soll investiert werden und was soll zentralisiert werden.
Indikatoren für den Reifegrad der Migration
Ein Unternehmen ist bereit, über Showback hinauszugehen, wenn:
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Die Kostendaten monatlich abgeglichen und von der Finanzabteilung als zuverlässig eingestuft werden.
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Die Preise im Servicekatalog seit mindestens zwei Quartalen stabil sind.
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Die Geschäftseinheiten proaktiv Nutzungsdaten anfordern, um Budgets zu planen.
An diesem Punkt hört Chargeback auf, eine finanzielle Übung zu sein, und wird zu einer operativen Disziplin, die Ihre ITFM- und TBM-Strategie direkt unterstützt und mit Kostenoptimierungsinitiativen wie FinOps verbunden ist.
Von der Kostentransparenz zur Kostenverantwortung: Ihre nächsten 3 Schritte
In der Debatte um Chargeback oder Showback gibt es nicht die eine "richtige" Antwort. Es kommt darauf an, das Modell zu verwenden, das dem Reifegrad, der Kultur und der Bereitschaft zur Rechenschaftslegung in Ihrem Unternehmens entspricht.
1. Beginnen Sie mit Showback, um Sichtbarkeit und ein gemeinsames Verständnis der Kostentreiber zu schaffen.
2. Wählen Sie ein hybrides Modell, um Eigenverantwortung einzuführen, wenn der Verbrauch kontrollierbar ist, während die gemeinsamen Grundlagen transparent bleiben.
3. Gehen Sie zu einer vollständigen Rückverrechnung über, sobald Automatisierung, Datenqualität und Governance zuverlässig sind.
Mit der richtigen ITFM-Grundlage wird die Rechnungsstellung zu einem Managementhebel, der die Kosten mit den Dienstleistungen, dem Verbrauch und dem Ergebnis verbindet.
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