Benchmarking

IT-Kosten-Benchmarking als Grundlage für die IT-Strategie

Benchmarks für einen strategischen Blick auf technologische Reife, Innovationsfähigkeit und Zukunftsausrichtung der IT nutzen. Erkenntnisse gewinnen, um Kosten souverän zu steuern, zu begründen und zu optimieren.

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Benchmark-Daten von Serviceware sind in die McKinsey-Studie "Recalibrating technology budgets for the AI era" eingeflossen. Sie zeigt, wie CIOs Run- und Change-Budgets neu ausbalancieren können, um KI und Innovation gezielt zu finanzieren.

Wo IT-Kosten-Benchmarking meist zu kurz greift

Viele IT-Führungskräfte betrachten das Benchmarking als eine einmalige Übung - und verpassen so sein strategisches Potenzial. Ohne einen strukturierten, vertrauenswürdigen Benchmarking-Ansatz müssen IT-Leiter ihre Ausgaben rechtfertigen, anstatt sie zu steuern.

Typische Hürden und Fallstricke sind:

Zu teuer, komplexe Normalisierung und fehlende verlässliche Vergleichsbasis

Hohe Kosten aufgrund komplexer Normalisierungsprozesse und die Schwierigkeit, zuverlässige Vergleichsdaten für Standard-Services zu erhalten, sind die größten Hürden. Ohne ein normalisiertes internes Kostenmodell sind Benchmarks bedeutungslos. PwC stellt fest, dass die meisten Benchmarking-Verfahren scheitern, weil die Daten nicht normalisiert sind - irreführende Ergebnisse sind die Folge. Wie Metrics.biz (2025) hervorhebt, variiert der Anteil des IT-Budgets am Umsatz je nach Branche erheblich, was allgemeine Vergleiche riskant macht.

Peer-Blindheit

Mehr als 40 % der Sparinitiativen scheitern wegen irrelevanter Vergleichsgruppen (Metrics.biz, 2025). Gartner berichtet, dass 67 % der CIOs der Kostenoptimierung Priorität einräumen, doch vielen fehlen die kontextspezifischen Benchmarks.

Inkonsistente Modelle

FasterCapital betont, dass unterschiedliche Datendefinitionen das Vertrauen untergraben und die Ergebnisse unbrauchbar machen. Gartner fügt hinzu, dass uneinheitliche Rahmenwerke den strategischen Wert des Benchmarking untergraben.

Widerstand und Unternehmenskultur

Benchmarking wird oftmals als Bedrohung empfunden. Unternehmenskultur und interne Politik verhindern die Akzeptanz, es sei denn, Benchmarking wird als Performance-Werkzeug zur Leistungssteigerung etabliert, anstatt als Ausgangspunkt für Kritik oder Bestrafung.

Ressourcenmangel

CIOs geben an, dass ihnen die richtigen Kennzahlen/KPIs und die notwendigen Ressourcen für ein fortlaufendes Benchmarking fehlen. So bleiben IT-Kosten undurchsichtig und Innovationsbudgets geraten unter Druck.

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Der ITFM-Trendbericht 2025 von Serviceware zeigt, dass die Verbesserung der Finanztransparenz kostenbezogene Anfragen um 95 % reduzieren kann; dennoch haben die meisten CIOs immer noch Schwierigkeiten, Lieferanten- und Vertragsdaten unternehmensweit zu integrieren.

Lesen Sie den Bericht
30 %

KI konsumiert bereits bis zu einem Drittel des Change-Budgets

Quelle: McKinsey & Company, 2026

46 %

der Sparinitiativen zu IT-Kosten scheitern an irrelevanten Vergleichen mit anderen Unternehmen

Quelle: Metrics.biz, 2025

67 %

der CIOs nennen Kostenoptimierung als oberste Priorität - allerdings fehlen maßgeschneiderte Benchmarks

Quelle: Gartner, 2025

„Mit Serviceware haben wir die Kennzahlen für Kosten und Ausgaben standardisiert, und die Leistung mit anderen Marktteilnehmern vergleichbar gemacht, damit wir mehr Wert für das Unternehmen schaffen.“

Relationship Manager, Procurement and Supply Chain bei Petrobras

Benchmarking auf Ihr IT-Budget anwenden

KI erhöht den Druck auf Technologie-Budgets. Der gemeinsam mit McKinsey & Company entwickelte IT Benchmark 2026 hilft Unternehmen, ihr IT-Budget, ihr Run/Change-Profil, ihre Servicekosten und ihre Kostenposition mit relevanten Peers zu vergleichen.
 
Teilnehmende erhalten entscheidungsrelevante Einblicke in Kostentreiber, Effizienzbereiche und Optimierungspotenziale — einschließlich eines Benchmark-to-IT-Value Reports, der Budgetplanung, Einkauf und Strategie-Updates unterstützt.
 
Der Benchmarking-Ansatz wird von Dr. Christopher Boortz, Partner bei Strategic Service Consulting GmbH, begleitet. Er bringt umfassende Expertise in IT Financial Management, TBM und FinOps ein und unterstützt Unternehmen dabei, Benchmark-Ergebnisse in bessere Budget-, Einkaufs- und Investitionsentscheidungen zu übersetzen.
An der Benchmarking-Initiative 2026 teilnehmen
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Dr. Christopher Boortz
Strategic Service Consultant

IT-Kosten-Benchmarking im Griff mit Serviceware

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Interne Baseline

  • Problem: Ohne einen validen Referenzrahmen "Baseline" kann man keine aussagekräftigen Kostenvergleiche anstellen.

  • Die Lösung: Baselines auf Basis der eigenen Servicestruktur erstellen – differenziert nach IT-Tower, Service, Geschäftseinheit oder Region.

  • Das Ergebnis: Eine faktenbasierte Grundlage und Referenz für Strategie und Investitionen.

Peer-Group-Benchmark

  • Problem: Der Vergleich mit irrelevanten Marktteilnehmern führt zu falschen Zielsetzungen.

  • Die Lösung: Auf validierte, kontextspezifische Peer-Daten über Branchen und Unternehmensgrößen hinweg zugreifen.

  • Das Ergebnis: Realistische Optimierungsziele durch Vergleich mit passenden Mitbewerbern.

Verschwendung und Ausreißer erkennen

  • Problem: Übermäßige Ausgaben und Anomalien verbergen sich in Durchschnittswerten.
  • Die Lösung: Abnormale Kosten auf der Ebene von Services und Warengruppen erkennen.
  • Ergebnis: Verschwendung verhindern oder beseitigen, Ausgaben rechtfertigen und die Einsparungen in Innovation investieren.

Investitionsplanung

  • Problem: Benchmarking hört oft beim Reporting auf.
  • Die Lösung: Benchmarks mit Planung, Budgetierung und Forecasting in Serviceware Financial verknüpfen.
  • Ergebnis: Entscheidungsgrundlage für Investitionen, Einsparungen, Kürzungen oder Neuverhandlungen schaffen.

Beschaffungsrelevante Daten

  • Problem: Bei Verhandlungen mit Lieferanten fehlt oft der objektive Nachweis.
  • Die Lösung: Benchmarkdaten in der Beschaffung nutzen, um Preise und Vertragsbedingungen zu validieren.
  • Ergebnis: Einsparpotenziale von 15–30% bei IT-Serviceverträgen erschließen.
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IT Cost Benchmarking

Best Practices

Fabian Mieloch zeigt auf worauf es in der Praxis ankommt und gibt Expertentipps: 

  • Interne Benchmarks nutzen

  • Nachhaltigkeit sicherstellen

  • Smart normalisieren

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Drei Erkenntnisse aus dem Benchmarking mit Serviceware

Interne Benchmarks verwenden

Großer Mehrwert entsteht durch den Vergleich eigener Geschäftsbereiche, Services und Regionen. Damit lassen sich Verbesserungspotenziale innerhalb des Unternehmens direkt erkennen.

Nachhaltigkeit sicherstellen

Einmalige Benchmarks wirken kurzfristig; kontinuierliche Datenerfassung sorgt für dauerhafte und belastbare Ergebnisse.

Daten intelligent normalisieren

Unterschiedliche IT-Strukturen müssen richtig kontextualisiert werden, damit die Vergleiche valide und aussagekräftig sind.

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25.–25. Juni 2026

What's new? Serviceware Performance 9.10

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23.–23. Juni 2026

Takeaways von der Finops X 2026

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Von der Kostentransparenz zur IT-Steuerung

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Häufig gestellte Fragen

IT-Kostenbenchmarking vergleicht Servicekosten mit internen Baselines oder externen Peer-Daten. Es hilft IT-Verantwortlichen, Ineffizienzen zu erkennen, Investitionen zu begründen und Ausgaben an den Wertbeitrag auszurichten. IT-Kostenbenchmarking schafft Transparenz, fördert datenbasierte Entscheidungen und unterstützt die strategische Steuerung der IT-Kosten im Unternehmen.

Zu den Kennzahlen gehören Total Cost of Ownership (TCO), IT-Ausgaben als Prozentsatz des Umsatzes, Kosten pro Nutzer oder Service sowie service-spezifische Kosten nach geografischer Region oder Geschäftseinheit. In der Benchmarking-Initiative deckt Serviceware 14 IT-Towers, 3 wichtige Kostenkategorien und 10 wichtige Standard-Services ab.

Nein. Serviceware-Benchmarking ist mühelos umzusetzen und erfordert in der Regel nur 1-2 Tage Aufwand von Seiten des IT-Controllers sowie punktuelle Unterstützung durch einen Fachexperten aus dem Unternehmen.

Unsere Daten stammen von großen Serviceware-Kunden, die nach führenden Beratungsstandards validiert und normalisiert wurden, um zuverlässige, vergleichbare Einblicke zu gewährleisten.

Wenn IT-Kostenbenchmarking Schwachstellen oder Lücken aufdeckt, liegt genau darin der eigentliche Wert. Strategische Service-Consultants unterstützen dabei, die Ergebnisse einzuordnen, zu bestimmen, wo das Unternehmen steht, und die richtigen Maßnahmen abzuleiten.

Der Rahmen für die IT-Kostenbenchmarking-Initiative ist branchen- und strukturübergreifend anwendbar und umfasst Kennzahlen für 14 IT-Tower, 3 Kategorien und 10 Dienstleistungen, die so zugeschnitten sind, dass die Ergebnisse umsetzbar sind.

Kunden erzielen beispielsweise Einsparpotenziale von 15-30 % allein bei IT-Serviceverträgen.

Das IT-Kosten-Benchmarking ist schnell eingeführt; die Umsetzung erfolgt innerhalb von 8 Wochen, Ergebnisse liegen innerhalb weniger Tage vor.

Das IT-Kosten-Benchmarking von Serviceware umfasst einen kurzen Workshop, das Hochladen von Daten, die Validierung und die Analysephase. Die Ergebnisse und Einblicke werden innerhalb von acht Wochen geliefert, mit umsetzbaren Empfehlungen für IT- und Finanzleiter.