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Data Management
Dell Server und Storage: PowerEdge, PowerStore & mehr
Rechenleistung und Speicher sind das Fundament jeder modernen IT. Ob Virtualisierung, Private Cloud, datenintensive Anwendungen oder KI-Workloads – die Anforderungen an Dell Server und Storage steigen, während Budgets und Betriebsaufwand im Rahmen bleiben müssen. Serviceware unterstützt Unternehmen dabei, die passende Dell-Server- und Dell-Storage-Architektur auszuwählen, zu implementieren und zu betreiben – von der Analyse bis zum laufenden Betrieb.
Die Infrastruktur im Rechenzentrum steht unter Druck – aus mehreren Richtungen:
Wachsende Datenmengen und neue, datenintensive Workloads bis hin zu KI
Steigende Anforderungen an Performance, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit
Alternde Hardware und die Frage, wann sich Modernisierung oder Konsolidierung lohnt
Heterogene Umgebungen aus physischen, virtuellen und cloud-basierten Systemen
Begrenzte Ressourcen im Betrieb bei gleichzeitig hohem Verfügbarkeitsanspruch
Passende Dell Serverlösungen und Dell Storage Lösungen setzen genau hier an – als Grundlage einer Dell Technologies Infrastruktur, die mit den Anforderungen mitwächst.
Im Serverbereich steht bei Dell Technologies die Familie Dell PowerEdge im Mittelpunkt. PowerEdge Server sind als Rack-, Tower- und Edge-Systeme verfügbar und decken damit ein breites Spektrum ab – vom klassischen Rechenzentrum bis zu Standorten am Rand des Netzwerks.
Typische Einsatzfelder für Dell Server: Virtualisierung, Private Cloud, Datenbanken, Container-Plattformen und zunehmend KI-nahe Workloads. Als Dell Rack Server bilden PowerEdge-Systeme das Rückgrat vieler Rechenzentren; als Dell Edge Server bringen sie Rechenleistung näher an den Ort der Datenentstehung. So lassen sich Dell Technologies Server gezielt auf den jeweiligen Workload auslegen.
Auf der Storage-Seite bündelt Dell Technologies mehrere Plattformen für unterschiedliche Anforderungen. Für Dell Storage im Enterprise-Umfeld sind drei Familien besonders relevant:
Dell PowerStore: softwarebasierte All-Flash-Storage-Plattform für Block- und File-Daten, die sich flexibel an unterschiedliche Workloads anpassen lässt.
Dell PowerScale: Scale-out-NAS auf Basis des Betriebssystems OneFS – ausgelegt auf große Mengen unstrukturierter Daten und file-basierte Workloads bis hin zu HPC und KI.
Dell PowerFlex: softwaredefinierte, skalierbare Infrastruktur, bei der sich Rechenleistung und Speicher unabhängig voneinander skalieren lassen – häufig für große, private Cloud-Umgebungen.
Welche Dell Storage Lösungen passen, hängt vom Datentyp, den Workloads und der Betriebsstrategie ab. Serviceware ordnet die Dell Technologies Storage-Familien anforderungsgerecht ein – statt eine einzelne Plattform zu bevorzugen.
Produktnamen allein helfen bei der Entscheidung wenig. Wichtiger ist, welche Anforderung im Vordergrund steht:
Performance und konsolidierter Block-/File-Storage: häufig ein Fall für Dell All-Flash Storage wie PowerStore.
Große Mengen unstrukturierter Daten: typischerweise Dell Scale-out NAS mit PowerScale.
Skalierbare Infrastruktur für Private Cloud: ein Feld für Dell softwarebasierten Storage bzw. Dell softwarebasierte Infrastruktur mit PowerFlex.
Rechenleistung am Rand des Netzwerks: Edge-Szenarien mit PowerEdge Edge-Servern.
Aus diesen Anforderungen leitet Serviceware eine passende Kombination aus Server- und Storage-Komponenten ab.
Serviceware begleitet Unternehmen seit über 25 Jahren bei Auswahl, Integration und Betrieb führender Infrastruktur-Lösungen und ist einer der größten Value Added Reseller für IT Security, Data und Endpoint Management im DACH-Raum. Dell Technologies gehört zum Technologiepartner-Ökosystem von Serviceware. Wie sich Dell-Storage in der Praxis umsetzen lässt, zeigt etwa die RheinEnergie AG, die mit Serviceware auf Dell ECS für eine konsolidierte, wartungsarme Speicherumgebung setzte.
Der Fokus liegt nicht auf dem Produktkatalog, sondern auf der passenden Architektur und dem verlässlichen Betrieb. Serviceware unterstützt entlang des gesamten Lebenszyklus:
Analyse und Sizing: Anforderungen, Workloads und bestehende Umgebung bewerten
Architekturberatung: passende Kombination aus PowerEdge, PowerStore, PowerScale und PowerFlex auslegen
Migration und Implementierung: neue Systeme einführen und bestehende ablösen, ohne den Betrieb zu gefährden
Betrieb und Managed Services: laufender Betrieb, Monitoring und Weiterentwicklung der Infrastruktur
So werden aus Dell Serverlösungen und Dell Storage Lösungen eine Infrastruktur, die im Alltag trägt.
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Serviceware vereint über 25 Jahre IT-Security-Erfahrung mit technologischer Innovation. Unsere individuellen Lösungsstrategien mit KI reichen von Beratung und Implementierung bis zum Managed Service. Dabei steht der Bedarf der Kund:innen stets im Mittelpunkt.
Durch die Zusammenarbeit mit führenden Technologiepartnern entstehen passgenaue Sicherheitskonzepte, die sich nahtlos in bestehende Infrastrukturen integrieren.
Ob Modernisierung, Konsolidierung oder Neuaufbau: Der beste Einstieg ist ein Gespräch über Ihre Workloads und Ihre bestehende Infrastruktur. Besprechen Sie Ihr Dell Server und Storage Projekt mit den Fachleuten von Serviceware.
Infrastruktur-Assessment – Bestandsaufnahme von Server- und Storage-Landschaft
Modernisierungsberatung – passende Architektur und nächste Schritte
Kontakt aufnehmen – Server-/Storage-Projekt direkt besprechen
Dell Server (PowerEdge) liefern Rechenleistung für Anwendungen und Workloads. Dell Storage (z. B. PowerStore, PowerScale, PowerFlex) stellt Speicher für Daten bereit. In den meisten Projekten arbeiten beide zusammen – der Server verarbeitet, das Storage-System speichert.
Dell PowerEdge ist die Serverfamilie von Dell Technologies und als Rack-, Tower- und Edge-System verfügbar. Typische Einsatzfelder sind Virtualisierung, Private Cloud, Datenbanken, Container-Plattformen und KI-nahe Workloads.
PowerStore ist eine softwarebasierte All-Flash-Plattform für Block- und File-Daten. PowerScale ist Scale-out-NAS für große Mengen unstrukturierter Daten. PowerFlex ist softwaredefinierte, skalierbare Infrastruktur, bei der sich Rechenleistung und Speicher unabhängig skalieren lassen. Welche Familie passt, hängt von Datentyp und Workload ab.
Sobald Backup, Recovery, Data Protection oder Cyber Resilience im Vordergrund stehen – etwa mit PowerProtect Data Manager, Data Domain oder Cyber Recovery –, führt die Data-Management-Seite weiter. Diese Seite fokussiert auf Server- und Storage-Infrastruktur.
„Dell EMC“ stammt aus der Zeit nach der Übernahme von EMC durch Dell im Jahr 2016. Begriffe wie „Dell EMC Server“, „Dell EMC Storage“ oder „Dell EMC PowerEdge“ begegnen daher noch als Such- oder Altbegriffe. Die aktuelle Bezeichnung lautet Dell bzw. Dell Technologies.
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