Data Management

Dell Networking für skalierbare Netzwerk-infrastruktur

Dell Networking von Serviceware: PowerSwitch, Enterprise SONiC und SmartFabric Manager für Rechenzentrum und Edge.

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Dell Networking – Beratung & Umsetzung

Wachsende Datenmengen, virtualisierte Umgebungen und zunehmend datenintensive Workloads stellen neue Anforderungen an das Netzwerk – in Rechenzentren sowie an dezentralen Standorten. Dell Networking liefert dafür eine offene, standardbasierte Netzwerkinfrastruktur, die sich vom einzelnen Rack bis zum verteilten Data Center skalieren lässt: Switching-Hardware, Netzwerksoftware und zentrales Management. Serviceware begleitet Unternehmen dabei, die passenden Dell Netzwerklösungen auszuwählen, zu beschaffen, zu implementieren und zuverlässig zu betreiben. 

 

Was Dell Networking umfasst und für wen es passt

Dell Networking – offiziell Dell Technologies Networking – bündelt drei aufeinander abgestimmte Ebenen zu einer durchgängigen Netzwerklösung: die Netzwerkhardware (Switches aus dem PowerSwitch Portfolio), die Netzwerksoftware (das Netzwerkbetriebssystem) und das zentrale Netzwerkmanagement. Grundprinzip ist Open Networking: Hardware und Software lassen sich unabhängig voneinander wählen, anstatt an ein geschlossenes Paket gebunden zu sein.

Für Unternehmen bedeutet das Flexibilität bei Aufbau und Erweiterung ihrer Netzwerkinfrastruktur. Das Portfolio richtet sich an Rechenzentrumsverantwortliche, Netzwerk- und Infrastruktur-Architekt:innen sowie den IT-Einkauf – überall dort, wo Netzwerke geplant, modernisiert oder skaliert werden. Die Dell Netzwerkhardware deckt dabei ein breites Spektrum ab: von der kompakten Anbindung einzelner Standorte bis zur leistungsfähigen Fabric im Data Center. Wer ein Dell Netzwerk aufbaut oder erweitert, kombiniert diese drei Ebenen passend zur eigenen Architektur. 

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Dell PowerSwitch: Switches für Rechenzentrum und Edge

Die Dell PowerSwitch Switches bilden die Hardware-Ebene von Dell Networking. Diese Dell Switches decken Bandbreiten von 1 bis 800 GbE ab und stehen in zwei Baureihen für unterschiedliche Rollen im Netzwerk bereit:

  • PowerSwitch S-Serie: kompakte Switches im 1U- oder 2U-Format für Zugang und Top-of-Rack. Sie binden Server und Storage direkt im Rack an und eignen sich als Leaf-Switches in Spine-Leaf-Architekturen.

  • PowerSwitch Z-Serie: Switches mit hoher Portdichte für Spine-, Super-Spine- und Aggregations-Ebenen, mit Bandbreiten bis 800 GbE für anspruchsvolle und wachsende Workloads.

Als Dell Rechenzentrumsswitches bilden beide Serien gemeinsam die Grundlage skalierbarer Data-Center-Netzwerke – von der Server-Anbindung im Rack bis zum leistungsfähigen Backbone. Weil die Switches offen und standardbasiert sind, lassen sie sich flexibel in bestehende Umgebungen integrieren.

Netzwerksoftware und Open Networking mit SONiC

Auf der Software-Ebene setzt Dell Networking auf ein offenes Netzwerkbetriebssystem. Mit der Enterprise SONiC Distribution by Dell Technologies steht eine gehärtete, getestete und mit Herstellersupport ausgestattete Variante des Open-Source-Betriebssystems SONiC (Software for Open Networking in the Cloud) bereit. Diese Dell Netzwerksoftware trennt die Betriebssystem-Ebene von der Hardware – ein Kerngedanke von Open Networking – und unterstützt offene Standards wie REST-APIs, gNMI und Streaming-Telemetrie für Automatisierung und Monitoring. Dell Enterprise SONiC ist in verschiedenen Paketen (Bundles) verfügbar und lässt sich so an unterschiedliche Netzwerkanforderungen anpassen.

Alternativ steht mit Dell SmartFabric OS10 ein weiteres Netzwerkbetriebssystem für die PowerSwitch Plattform zur Verfügung. Welches Betriebssystem passt, hängt von Architektur, vorhandenem Know-how und Betriebsmodell ab – ein Aspekt, den Serviceware in der Beratung einordnet. 

Netzwerkmanagement mit Dell SmartFabric Manager

Mit wachsender Zahl an Switches steigt der Aufwand für Konfiguration und Betrieb. Der Dell SmartFabric Manager bündelt das Netzwerkmanagement in einer zentralen Oberfläche: Bereitstellung, Orchestrierung, Monitoring und Lifecycle-Management der Netzwerk-Fabric laufen über einen zentralen Punkt (Single Pane of Glass). Für SONiC-basierte Umgebungen übernimmt der SmartFabric Manager für SONiC diese Aufgaben und vereinfacht Aufbau und Pflege der Fabric.

Automatisiertes Fabric-Management reduziert manuelle Konfigurationsschritte und damit eine häufige Fehlerquelle im Netzwerkbetrieb. Für Unternehmen bedeutet das weniger Aufwand bei Inbetriebnahme und Skalierung. 

Dell-basierte Datenverwaltung in der Praxis

Serviceware begleitet Unternehmen seit über 25 Jahren bei Auswahl, Integration und Betrieb führender Infrastruktur-Lösungen.

Wie sich Dell-Storage in der Praxis umsetzen lässt, zeigt etwa die RheinEnergie AG, die mit Serviceware auf Dell ECS für eine konsolidierte, wartungsarme Speicherumgebung setzte.

Einsatzszenarien: Rechenzentrum und Edge

Dieselben Bausteine tragen unterschiedliche Szenarien:

  • Rechenzentrum: Im Data-Center-Networking verbinden PowerSwitch Switches Server, Storage und virtualisierte Umgebungen in Spine-Leaf-Architekturen. Sie liefern die Bandbreite und geringe Latenz, die datenintensive Anwendungen und wachsende Workloads erfordern.

  • Edge: Am Edge binden kompakte Switches dezentrale Standorte an und lassen sich in dieselbe zentrale Fabric einbinden. So bleibt das Netzwerk über verteilte Standorte hinweg einheitlich verwaltbar.

Weil Hardware, Software und Management aufeinander abgestimmt sind, wächst die Netzwerkinfrastruktur mit den Anforderungen – ohne Bruch zwischen Rechenzentrum und Edge. 

Warum Serviceware als Partner für Dell Networking

Netzwerktechnik entfaltet ihren Wert erst im Zusammenspiel mit der übrigen Infrastruktur. Serviceware begleitet Unternehmen entlang des gesamten Wegs: bei der Auswahl der passenden Dell Networking Komponenten, bei Beschaffung und Implementierung sowie im laufenden Betrieb und Support. Statt einzelne Produkte zu liefern, bewertet Serviceware die Netzwerkarchitektur im Kontext von Server, Storage und Data Management – und richtet sie an den konkreten Anforderungen im Rechenzentrum und am Edge aus.

Welche Erfahrung und welches Leistungsspektrum Serviceware als Partner für die gesamte Infrastruktur von Dell Technologies mitbringt, fasst die Übersicht Serviceware als Partner für Dell Technologies zusammen. Wie sich Netzwerk, Rechenkapazität und Datensicherheit ergänzen, zeigen die Themenseiten Dell Server und Storage für das Rechenzentrum und Dell Data Management und Datensicherung.

Planen Sie Ihr Netzwerkprojekt mit Serviceware

Ob Neuaufbau, Modernisierung oder Erweiterung: Der passende Zuschnitt aus Switches, Netzwerksoftware und Management hängt von den konkreten Anforderungen ab. Planen Sie Netzwerke für wachsende oder KI-getriebene Workloads? Die Netzwerk-Expert:innen von Serviceware unterstützen von der ersten Einordnung bis zum Betrieb. 

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Häufige Fragen zu Dell Networking und SONiC

„Dell EMC Networking“ und „Dell EMC PowerSwitch“ stammen aus der Zeit nach der Übernahme von EMC durch Dell im Jahr 2016. Als Such- oder Altbegriffe begegnen sie noch heute. Die aktuellen Bezeichnungen lauten Dell Technologies Networking beziehungsweise Dell PowerSwitch. 

Open Networking bezeichnet die Trennung von Netzwerkhardware und Netzwerksoftware. Statt Hardware und Betriebssystem als geschlossenes Paket zu beziehen, lassen sich beide Ebenen unabhängig wählen. Bei Dell Networking bildet die Enterprise SONiC Distribution by Dell Technologies – aufbauend auf dem Open-Source-Betriebssystem SONiC – die offene Software-Ebene. 

Die PowerSwitch S-Serie ist auf Zugang und Top-of-Rack ausgelegt und bindet Server und Storage im Rack an. Die PowerSwitch Z-Serie mit hoher Portdichte und Bandbreiten bis 800 GbE eignet sich für Spine-, Super-Spine- und Aggregations-Ebenen. In Spine-Leaf-Architekturen ergänzen sich beide Serien. 

Für datenintensive und KI-getriebene Workloads sind vor allem Bandbreite und geringe Latenz entscheidend. Die PowerSwitch Z-Serie liefert hohe Portdichten bis 800 GbE, die Enterprise SONiC Distribution by Dell Technologies unterstützt entsprechende Fabric-Funktionen. Für die konkrete Auslegung solcher Netzwerke berät Serviceware anforderungsbezogen. 

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