Serviceware SE mit erfolgreichem 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres

  • Umsatz steigt auf 17,3 Mio. Euro
  • Bereinigtes EBIT bei 0,9 Mio. Euro
  • SaaS/Service-Anteil am Umsatz bereits bei 42 Prozent
  • Anbahnung wichtiger Großaufträge im Quartal gelungen
  • Starke Nachfrage nach  Modulen zur Kostenanalyse und Unternehmenssteuerung

Bad Camberg, 24. April 2020. Die Serviceware SE (“Serviceware”, ISIN DE000A2G8X31) kann über einen guten Start ins Geschäftsjahr 2019/2020 berichten. Im 1. Quartal (bis 29.2.2020) wurde der Wachstumskurs weiter fortgesetzt, wobei ein zunehmender Schwerpunkt auf dem Bereich SaaS/Service lag. Auch im Berichtszeitraum hat sich das ausbalancierte Geschäftsmodell von Serviceware vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden konjunkturellen Abkühlung bewährt.

Die Nachfrage nach den Modulen der Serviceware Plattform Serviceware Financial (Kostenanalyse von Serviceprozessen und Budgetierung) und Serviceware Performance (Unternehmensplanung und
-steuerung) steigt stark. Im 1. Quartal des Geschäftsjahres lagen die Umsätze dort im mittleren zweistelligen Prozentbereich über dem Vorjahreszeitraum. Auch nach Quartalsende setzte sich der positive Trend fort, aktuell platziert Serviceware in den genannten Bereichen rd. 50 Prozent mehr Angebote bei potenziellen Kunden als in der Vorjahresperiode. Hinter das Wachstumstempo der kosten- und budgetierungsorientierten Module bleibt die Nachfrage nach Modulen zur Qualitätsoptimierung von Serviceprozessen derzeit erwartungsgemäß etwas zurück.

Der Gesamtumsatz im 1. Quartal 2019/2020 lag mit 17,3 Mio. Euro über dem Vorjahreswert von 16,4 Mio. Euro. Die SaaS/Service-Umsätze stiegen auf 7,3 Mio. Euro nach zuvor 5,6 Mio. Euro. Der SaaS/Service-Anteil am Umsatz erreichte entsprechend in der Periode bereits 42 Prozent nach 34 Prozent im Vorjahreszeitraum und 36 Prozent im Gesamtjahr 2018/2019. Das um strategiekonforme, zusätzliche Aufwendungen, die mit Mittel aus dem Börsengang umgesetzt wurden, bereinigte EBIT lag bei 0,9 Mio. Euro. Im Vorjahreszeitraum belief sich das bereinigte EBIT auf 2,1 Mio. Euro. Das unbereinigte EBIT belief sich auf -0,6 Mio. Euro nach 0,9 Mio. Euro. Im Quartal wurden mehrere Großaufträge angebahnt, die nach Periodenende unterschrieben und damit in den kommenden Quartalen umsatz- und erfolgswirksam werden. So konnte ein US-Großkonzern als Kunde für Serviceware Performance gewonnen werden und mit einem deutschen DAX Konzern wurde einer der größten Lizenzdeals der Serviceware-Geschichte bei Serviceware Financial unterzeichnet.

Sehr erfolgreich entwickelte sich die Kooperation bezüglich Künstlicher Intelligenz mit der TU Darmstadt. Der „Content Creation Assistant“, der aus dieser Zusammenarbeit als erstes Serviceware-Produkt hervorgegangen ist, wurde zum Ende des 1. Quartals fertiggestellt und wird von  Serviceware seitdem als zusätzliches, kostenpflichtiges Modul von Serviceware Knowledge angeboten. Erste Kunden haben das neue Produkt inzwischen bereits geordert.

Für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres sieht sich Serviceware robust aufgestellt. Die aktuelle COVID-19 Pandemie hat unterschiedliche Auswirkungen auf einzelne Bereiche des operativen Geschäfts von Serviceware. Während in einigen Produkten eine Nachfragedämpfung zu verzeichnen ist, ist bei anderen Produkten eine deutliche Nachfrageintensivierung festzustellen.  Unter dem Strich bilden der langfristig intakte Trend zur Digitalisierung von Serviceprozessen bei Unternehmen, die einzigartige integrierte und modulare ESM-Plattform Serviceware und eine hervorragende Finanzausstattung mit liquiden Mitteln von gut 40 Mio. Euro die Basis einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung in den kommenden Jahren.    

Der Bericht zum 1. Quartal 2019/2020 steht unter www.serviceware-se.com in der Investor Relations Sektion zum Download bereit.

Über Serviceware

Serviceware ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen zur Digitalisierung und Automatisierung von Serviceprozessen (Enterprise Service Management), mit denen Unternehmen ihre Servicequalität steigern und ihre Servicekosten effizient managen können.

Kern des Portfolios ist die Serviceware Plattform mit den Softwarelösungen Serviceware Processes (helpLine), Serviceware Financial (anafee), Serviceware Resources (Careware), Serviceware Knowledge (SABIO) und Serviceware Performance (cubus outperform). Alle Lösungen können integriert, aber auch unabhängig voneinander eingesetzt werden.

Serviceware ist Partner des Kunden von der strategischen Beratung über die Definition der Servicestrategie bis hin zur Implementierung der Enterprise Service Management Plattform. Weitere Bestandteile des Portfolios sind sichere und zuverlässige Infrastruktur-Lösungen sowie Managed Services.

Serviceware hat weltweit mehr als 900 Kunden aus verschiedensten Branchen, darunter vier der sieben größten deutschen Unternehmen sowie 12 DAX 30-Unternehmen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Bad Camberg, Deutschland. Serviceware beschäftigt mehr als 480 Mitarbeiter an 14 nationalen und internationalen Standorten. Weitere Informationen finden Sie auf www.serviceware-se.com.

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