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Cato SD-WAN
MPLS-Abhängigkeiten, komplexes Routing und schwankende WAN-Performance erschweren eine flexible und zuverlässige Standortvernetzung. Cato SD-WAN verbindet Standorte und Cloud-Ressourcen über eine zentrale WAN-Architektur.
IT Security
Gewachsene WAN-Strukturen bestehen häufig aus MPLS, Internetverbindungen, VPNs, verschiedenen Carriern und separaten Netzwerkkomponenten. Gleichzeitig greifen Standorte immer häufiger direkt auf Cloud- und SaaS-Anwendungen zu.
Die gewachsene WAN-Infrastruktur wird zunehmend komplex und erschwert eine flexible, performante und global einheitliche Standortvernetzung, wodurch folgende Herausforderungen entstehen:
Die Lösung: Cato SD-WAN verbindet die lokale Standortanbindung mit der globalen Netzwerkinfrastruktur von Cato. Unternehmen können unterschiedliche WAN-Verbindungen zentral steuern, Netzwerkpfade dynamisch nutzen und ihre bestehende WAN-Architektur schrittweise modernisieren.
Points of Presence (PoP) weltweit
Quelle: Cato Networks
SLA-Verfügbarkeit
Quelle: Cato Networks
zum nächsten Cato PoP für Nutzer und Standorte
Quelle: Cato Networks
Cato SD-WAN verbindet Standorte über lokale WAN-Verbindungen mit einem nahegelegenen Point of Presence der Cato Cloud. Von dort wird der relevante Datenverkehr über die globale Netzwerkinfrastruktur von Cato zu anderen Standorten, Rechenzentren, Cloud-Ressourcen und Anwendungen geführt.
Dabei verbindet Cato lokale SD-WAN-Funktionen wie Link-Steuerung und Traffic Steering mit einer globalen Netzwerkarchitektur. Unternehmen erhalten so eine gemeinsame Grundlage für Standortvernetzung, WAN Routing und WAN Performance.
Cato SD-WAN überwacht die verfügbaren WAN-Verbindungen und kann Netzwerkverkehr abhängig von Leitungsqualität und Anwendungsanforderungen steuern. Application-aware Routing und Traffic Steering unterstützen dabei, verfügbare Netzwerkpfade gezielt zu nutzen und bei Verbindungsproblemen auf alternative Pfade zu reagieren. Durch die kontinuierliche Überwachung der verfügbaren Verbindungen lassen sich Veränderungen bei Latenz, Paketverlust und Leitungsqualität erkennen und alternative Netzwerkpfade für Failover und eine resiliente Standortanbindung nutzen.
Die Cato SASE Cloud verbindet Nutzer, Standorte, Anwendungen und Cloud-Ressourcen innerhalb einer gemeinsamen Plattformarchitektur.
Mit Serviceware und Cato verbinden Unternehmen moderne SD-WAN-Technologie mit individueller Beratung und Integration für leistungsfähige Standortvernetzung und eine zukunftsfähige WAN-Architektur.
MPLS ergänzen, reduzieren oder schrittweise ablösen
Anwendungen intelligent über das WAN steuern
Standorte und Clouds global verbinden
Eine WAN-Modernisierung beginnt nicht mit dem Austausch einzelner Netzwerkkomponenten. Zunächst muss klar sein, welche Anforderungen Ihr Unternehmen an Standorte, Anwendungen und bestehende Connectivity-Strukturen der zukünftigen Architektur stellt.
Serviceware unterstützt bei der Analyse vorhandener WAN-Landschaften und bei der Entwicklung einer passenden Zielarchitektur mit Cato SD-WAN, um die Cato WAN Modernisierung an Ihrer bestehenden Infrastruktur und den konkreten Anforderungen auszurichten.
Frederik Angermaier
Account Manager
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Cato SD-WAN ist die Software-Defined-WAN-Funktion innerhalb der Cato Architektur. Sie verbindet Standorte über lokale WAN-Verbindungen mit der Cato Infrastruktur und ermöglicht eine zentrale Steuerung von Routing, Traffic Steering und Standortkonnektivität.
Cato SD-WAN eignet sich insbesondere für Unternehmen mit mehreren oder internationalen Standorten, bestehenden MPLS-Strukturen sowie steigenden Anforderungen an Cloud- und SaaS-Konnektivität. Auch bei komplexen WAN-Strukturen, schwankender Netzwerkperformance oder der regelmäßigen Anbindung neuer Standorte kann Cato SD-WAN eine geeignete Grundlage für die WAN-Modernisierung bilden.
Cato verbindet die lokale SD-WAN-Funktion mit seiner globalen Cloud- und Netzwerkarchitektur. Dadurch endet die WAN-Steuerung nicht bei der Auswahl lokaler Verbindungen. Standorte können über Cato Points of Presence und die globale Infrastruktur miteinander verbunden werden.
Das hängt von der bestehenden WAN-Architektur und den jeweiligen Anforderungen ab. MPLS kann mit Cato SD-WAN zunächst ergänzt, in seiner Nutzung reduziert und Standort für Standort abgelöst werden. Bestehende Verbindungen können während der Migration weiter berücksichtigt werden. Eine vollständige Ablösung ist daher nicht für jede Umgebung erforderlich oder sinnvoll.
Cato SD-WAN kann verfügbare Netzwerkverbindungen überwachen und Traffic entsprechend definierter Anforderungen und Netzwerkbedingungen steuern. In Verbindung mit der globalen Cato Infrastruktur entsteht eine durchgängige Architektur für lokale und internationale Netzwerkpfade.
Application-aware Routing berücksichtigt die Anforderungen unterschiedlicher Anwendungen bei der Steuerung des Netzwerkverkehrs. Geschäftskritische oder latenzempfindliche Anwendungen können dadurch anders behandelt werden als weniger zeitkritischer Traffic.
Standorte können über Cato Sockets und verfügbare WAN-Verbindungen mit einem Cato Point of Presence verbunden werden. Von dort erfolgt die weitere Verbindung zu anderen Standorten, Rechenzentren, Cloud-Ressourcen oder Anwendungen.
Die globale Cato Infrastruktur verbindet die Points of Presence miteinander. Damit ergänzt sie die lokale SD-WAN-Steuerung um eine globale Transportebene für die Standort- und Cloud-Konnektivität.
Nein. Cato SD-WAN ist eine Networking-Capability innerhalb der Cato SASE Plattform. Die SASE Plattform umfasst darüber hinaus weitere Netzwerk-, IT-Security- und Access-Funktionen. Die Details dazu werden auf der übergeordneten Seite zur Cato SASE Plattform erläutert.
Cato bindet Unternehmensstandorte in China über lizenzierte PoPs in Peking, Shanghai und Shenzhen an seine globale Netzwerkinfrastruktur an. Damit adressiert Cato die besonderen Anforderungen an eine stabile internationale Standortvernetzung in und aus China.
Serviceware unterstützt bei der Analyse bestehender WAN-Strukturen, der Entwicklung einer Zielarchitektur sowie bei Planung, Integration und Migration. Dabei können bestehende MPLS-, Internet- und andere Connectivity-Strukturen in die Bewertung einbezogen werden.