Cato SD-WAN

Cato SD-WAN für moderne und globale Standortvernetzung

MPLS-Abhängigkeiten, komplexes Routing und schwankende WAN-Performance erschweren eine flexible und zuverlässige Standortvernetzung. Cato SD-WAN verbindet Standorte und Cloud-Ressourcen über eine zentrale WAN-Architektur.

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Wenn klassische WAN-Strukturen einen Engpass bilden

Gewachsene WAN-Strukturen bestehen häufig aus MPLS, Internetverbindungen, VPNs, verschiedenen Carriern und separaten Netzwerkkomponenten. Gleichzeitig greifen Standorte immer häufiger direkt auf Cloud- und SaaS-Anwendungen zu.

Die gewachsene WAN-Infrastruktur wird zunehmend komplex und erschwert eine flexible, performante und global einheitliche Standortvernetzung, wodurch folgende Herausforderungen entstehen:

  • Abhängigkeit durch starre WAN-Strukturen. MPLS, einzelne Carrier und regionale Netzwerkkonzepte schränken die Flexibilität der Infrastruktur ein. Das erschwert die schnelle Anbindung neuer Standorte und zusätzlicher Bandbreiten.
  • Performance-Probleme durch schwankende Verbindungsqualität. Latenz, Paketverlust und unterschiedliche Leitungsqualitäten beeinflussen die verfügbaren Netzwerkpfade. Das kann die Performance geschäftskritischer Cloud- und SaaS-Anwendungen beeinträchtigen.
  • Komplexität durch unterschiedliche Netzwerkpfade. Leitungen, Provider und Routing werden über verschiedene Strukturen gesteuert und überwacht. Das erhöht den Aufwand für Monitoring, Troubleshooting und globale Standortvernetzung.

Die Lösung: Cato SD-WAN verbindet die lokale Standortanbindung mit der globalen Netzwerkinfrastruktur von Cato. Unternehmen können unterschiedliche WAN-Verbindungen zentral steuern, Netzwerkpfade dynamisch nutzen und ihre bestehende WAN-Architektur schrittweise modernisieren.

100+

Points of Presence (PoP) weltweit

Quelle: Cato Networks

99,999 %

SLA-Verfügbarkeit

Quelle: Cato Networks

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zum nächsten Cato PoP für Nutzer und Standorte

Quelle: Cato Networks

Wie Cato SD-WAN Standorte und Cloud-Ressourcen verbindet

Cato SD-WAN verbindet Standorte über lokale WAN-Verbindungen mit einem nahegelegenen Point of Presence der Cato Cloud. Von dort wird der relevante Datenverkehr über die globale Netzwerkinfrastruktur von Cato zu anderen Standorten, Rechenzentren, Cloud-Ressourcen und Anwendungen geführt.

Dabei verbindet Cato lokale SD-WAN-Funktionen wie Link-Steuerung und Traffic Steering mit einer globalen Netzwerkarchitektur. Unternehmen erhalten so eine gemeinsame Grundlage für Standortvernetzung, WAN Routing und WAN Performance.

Routing und WAN Performance dynamisch steuern

Cato SD-WAN überwacht die verfügbaren WAN-Verbindungen und kann Netzwerkverkehr abhängig von Leitungsqualität und Anwendungsanforderungen steuern. Application-aware Routing und Traffic Steering unterstützen dabei, verfügbare Netzwerkpfade gezielt zu nutzen und bei Verbindungsproblemen auf alternative Pfade zu reagieren. Durch die kontinuierliche Überwachung der verfügbaren Verbindungen lassen sich Veränderungen bei Latenz, Paketverlust und Leitungsqualität erkennen und alternative Netzwerkpfade für Failover und eine resiliente Standortanbindung nutzen.

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Cato SD-WAN auf einen Blick

Standorte und Rechenzentren werden über lokale WAN-Verbindungen mit einem Cato PoP verbunden. Von dort führt Cato den Datenverkehr über seine globale Netzwerkinfrastruktur zum Ziel. Mehrere Leitungen lassen sich dabei für eine performante und resiliente Standortanbindung nutzen.

Die Cato SASE Cloud auf einen Blick

Die Cato SASE Cloud verbindet Nutzer, Standorte, Anwendungen und Cloud-Ressourcen innerhalb einer gemeinsamen Plattformarchitektur. 

Übersicht CATO SASE Plattform downloaden

Intensivierte Partnerschaft zwischen Serviceware und Cato Networks

Mit Serviceware und Cato verbinden Unternehmen moderne SD-WAN-Technologie mit individueller Beratung und Integration für leistungsfähige Standortvernetzung und eine zukunftsfähige WAN-Architektur. 

Erfahren Sie mehr über die Partnerschaft

Cato SD-WAN: Standortvernetzung gezielt modernisieren

MPLS ergänzen, reduzieren oder schrittweise ablösen

Bestehende MPLS-Strukturen lassen sich mit Cato SD-WAN kontrolliert ergänzen, reduzieren und abhängig von den Anforderungen schrittweise ablösen. 
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Anwendungen intelligent über das WAN steuern

Application-aware Routing und Traffic Steering ermöglichen, Datenverkehr entsprechend der Netzwerkqualität und den Anforderungen der Anwendungen über geeignete Verbindungen zu führen. 

Standorte und Clouds global verbinden

Cato verbindet Standorte über weltweit verteilte PoPs mit seiner globalen Netzwerkinfrastruktur und schafft damit eine gemeinsame Architektur für Standort-, Cloud- und internationale Konnektivität. 
Mehr zur WAN- und Cloud-Konnektivität

Cato SD-WAN mit Serviceware bewerten und umsetzen

Eine WAN-Modernisierung beginnt nicht mit dem Austausch einzelner Netzwerkkomponenten. Zunächst muss klar sein, welche Anforderungen Ihr Unternehmen an Standorte, Anwendungen und bestehende Connectivity-Strukturen der zukünftigen Architektur stellt.

Serviceware unterstützt bei der Analyse vorhandener WAN-Landschaften und bei der Entwicklung einer passenden Zielarchitektur mit Cato SD-WAN, um die Cato WAN Modernisierung an Ihrer bestehenden Infrastruktur und den konkreten Anforderungen auszurichten.

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Frederik Angermaier
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FAQs

Cato SD-WAN ist die Software-Defined-WAN-Funktion innerhalb der Cato Architektur. Sie verbindet Standorte über lokale WAN-Verbindungen mit der Cato Infrastruktur und ermöglicht eine zentrale Steuerung von Routing, Traffic Steering und Standortkonnektivität. 

Cato SD-WAN eignet sich insbesondere für Unternehmen mit mehreren oder internationalen Standorten, bestehenden MPLS-Strukturen sowie steigenden Anforderungen an Cloud- und SaaS-Konnektivität. Auch bei komplexen WAN-Strukturen, schwankender Netzwerkperformance oder der regelmäßigen Anbindung neuer Standorte kann Cato SD-WAN eine geeignete Grundlage für die WAN-Modernisierung bilden. 

Cato verbindet die lokale SD-WAN-Funktion mit seiner globalen Cloud- und Netzwerkarchitektur. Dadurch endet die WAN-Steuerung nicht bei der Auswahl lokaler Verbindungen. Standorte können über Cato Points of Presence und die globale Infrastruktur miteinander verbunden werden. 

Das hängt von der bestehenden WAN-Architektur und den jeweiligen Anforderungen ab. MPLS kann mit Cato SD-WAN zunächst ergänzt, in seiner Nutzung reduziert und Standort für Standort abgelöst werden. Bestehende Verbindungen können während der Migration weiter berücksichtigt werden. Eine vollständige Ablösung ist daher nicht für jede Umgebung erforderlich oder sinnvoll. 

Cato SD-WAN kann verfügbare Netzwerkverbindungen überwachen und Traffic entsprechend definierter Anforderungen und Netzwerkbedingungen steuern. In Verbindung mit der globalen Cato Infrastruktur entsteht eine durchgängige Architektur für lokale und internationale Netzwerkpfade. 

Application-aware Routing berücksichtigt die Anforderungen unterschiedlicher Anwendungen bei der Steuerung des Netzwerkverkehrs. Geschäftskritische oder latenzempfindliche Anwendungen können dadurch anders behandelt werden als weniger zeitkritischer Traffic.  

Standorte können über Cato Sockets und verfügbare WAN-Verbindungen mit einem Cato Point of Presence verbunden werden. Von dort erfolgt die weitere Verbindung zu anderen Standorten, Rechenzentren, Cloud-Ressourcen oder Anwendungen. 

Die globale Cato Infrastruktur verbindet die Points of Presence miteinander. Damit ergänzt sie die lokale SD-WAN-Steuerung um eine globale Transportebene für die Standort- und Cloud-Konnektivität. 

Nein. Cato SD-WAN ist eine Networking-Capability innerhalb der Cato SASE Plattform. Die SASE Plattform umfasst darüber hinaus weitere Netzwerk-, IT-Security- und Access-Funktionen. Die Details dazu werden auf der übergeordneten Seite zur Cato SASE Plattform erläutert.

Cato bindet Unternehmensstandorte in China über lizenzierte PoPs in Peking, Shanghai und Shenzhen an seine globale Netzwerkinfrastruktur an. Damit adressiert Cato die besonderen Anforderungen an eine stabile internationale Standortvernetzung in und aus China.

Serviceware unterstützt bei der Analyse bestehender WAN-Strukturen, der Entwicklung einer Zielarchitektur sowie bei Planung, Integration und Migration. Dabei können bestehende MPLS-, Internet- und andere Connectivity-Strukturen in die Bewertung einbezogen werden.