Idstein Die Serviceware SE („Serviceware“, ISIN DE000A2G8X31) verzeichnet nach einer deutlichen Belebung des Wachstums im 2. Quartal des Geschäftsjahres 2022/2023 eine anhaltend hohe Nachfrage nach ihren Softwarelösungen. Besonders stark nachgefragt werden im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld weiterhin die Softwarelösungen zur Steuerung der Kosten von IT- und Shared-Services. Ein großes europäisches Telekommunikationsunternehmen mit einem jährlichen Umsatz im Milliarden-Euro-Bereich hat sich für das Modul Serviceware Financial aus der ESM-Plattform von Serviceware entschieden. Der SaaS-Vertrag hat eine Mindestlaufzeit von 3 Jahren.
Mit Serviceware Financial, der Softwarelösung für das Financial Management von IT- und Shared-Services, verfügt das Unternehmen über einen Single Point of Truth. Bisher nutzte der Neukunde für das Financial Management von IT- und Shared-Services ganz überwiegend Lösungen, die von manuellen Prozessen geprägt waren. Serviceware Financial minimiert Risiken, ermöglicht eine signifikante Zeitersparnis sowie die reibungslose Datenintegration über verschiedene Unternehmensbereiche hinweg. Serviceware Financial unterstützt das Unternehmen unter anderem mit zahlreichen Funktionen und Analysetools bei der Planung, Budgetierung, Reporting und der Erstellung von Kostenmodellen. Das Modul unterstützt den Kunden bei der TCO-Analyse und dabei, Kosten eindeutig zuzuordnen. Serviceware Financial zeigt transparent auf, wo Kostentreiber im Konzern liegen und wo Kosten reduziert werden können.
Sam Wilson, Account Director bei Serviceware: „Wir freuen uns sehr über den Neukundengewinn und kommen bei der Adressierung von Konzernen und großen Unternehmen plangemäß gut voran. Mit dem jetzigen Neukundengewinn stellen wir unsere Stärke erneut auch bei Großkunden mit internationaler Ausrichtung unter Beweis.“