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Vom Azubildenden zum Group Director

Geschrieben von Serviceware | 2. September 2026

Sebastian Schmidt wollte bei seiner Ausbildung 2004 vor allem eines: möglichst viel lernen und eigenverantwortlich arbeiten. Dass daraus eine Position als Group Director werden würde, war zu Beginn nicht abzusehen. Seine gesamte Karriere hat er in dieser Zeit bei Serviceware aufgebaut.

Sebastian Schmidt ist seit 22 Jahren bei Serviceware. Angefangen hat er als Auszubildender, heute verantwortet er als Group Director gemeinsam mit seinen Führungskräften einen Großteil der Service-Bereiche des Unternehmens: IT & IT Security, Managed Service und Kundensupport sowie den Infrastruktur Professional Service & Sales Engineering Bereich. Seine Geschichte zeigt, dass Karriere bei Serviceware nicht zwangsläufig einen Arbeitgeberwechsel braucht.

Der erste Ausbildungstag im IT-Unternehmen

An seinen ersten Arbeitstag erinnert sich Sebastian noch genau. Was ihm sofort auffiel, war die Kombination aus familiärer und zugleich professioneller Unternehmenskultur. Das war für ihn vom ersten Moment an spürbar, verstärkt durch die anderen IT-Auszubildenden aus verschiedenen Jahrgängen. Bereits am ersten Tag ging es direkt ins erste Ausbildungsprojekt.

„Wir haben extrem viel gelernt, durften früh Verantwortung tragen und konnten uns mit entsprechender Motivation und Leidenschaft jederzeit produktiv einbringen. Dadurch hatte man von Anfang an immer wieder Erfolgserlebnisse und bekam viel Vertrauen in die jeweilige Leistungsfähigkeit geschenkt“, berichtet Sebastian.

Im Vergleich zu Auszubildenden in anderen Unternehmen habe er dadurch deutlich mehr Wissen und Praxiserfahrung sammeln können.

Schon während seiner Ausbildung konnte sich Sebastian eine langfristige Zukunft bei Serviceware vorstellen. Für ihn war das „von Anfang an“ klar. Entscheidend waren die kontinuierlichen Entwicklungsmöglichkeiten, das familiäre Team, die Chance, gemeinsam mit dem Unternehmen zu wachsen, und Menschen, die seine Motivation teilten und in ihren Aufgaben aufgingen.

Vom Azubi zum Group Director: Die wichtigsten Stationen

Nach Abschluss seiner Ausbildung startete Sebastian als IT Security Consultant und Sales Engineer. Es folgten mehrere Stationen mit wachsender Verantwortung:

  • Verantwortung für die interne IT sowie die Ausbildung neuer IT-Azubis

  • Übernahme der Verantwortung für die Abteilungen Customer Support & Managed Service

  • Aufbau der unternehmenseigenen Cloud- & SaaS-Infrastruktur

  • Übernahme der Professional Service Organisation im Infrastruktur-Service-Bereich

 

Den Wechsel vom Azubi über die Führungskraft bis zum Group Director beschreibt er nicht als eine Abfolge einzelner Sprünge, sondern als kontinuierlichen Prozess:

„Als fließende, stetige Weiterentwicklung, neue Herausforderungen und persönliche Entwicklung."

Dass er einmal Group Director werden würde, hatte er zu Beginn seiner Karriere nicht geplant. Sein Ziel war dabei immer klarer umrissen: maximal eigenverantwortlich zu arbeiten und in dem, was er tut, jeden Tag erfolgreich zu sein.

Aufgaben als Group Director bei Serviceware heute

Ein typischer Arbeitstag ist für Sebastian geprägt von zahlreichen Abstimmungen, Entscheidungen und der Unterstützung von Kolleg:innen in seinen Verantwortungsbereichen, ergänzt durch Planungs- und Entwicklungsaufgaben für seine Teams. Seine Kernaufgabe fasst er so zusammen: Entscheidungen treffen und gemeinsam mit seinen Teams Lösungen für Herausforderungen erarbeiten – immer mit der Weiterentwicklung des Bereichs im Blick.

Welche Eigenschaften es braucht, um bei Serviceware bis in eine Führungsposition aufzusteigen, bringt er auf den Punkt:

„Engagement und Leidenschaft für den Job, verbunden mit dem Willen, sich stetig weiterzuentwickeln.“

Förderung und Vertrauen als Karrieretreiber

Auf die Frage, wie ihn Serviceware in seiner Entwicklung unterstützt hat, nennt Sebastian drei Faktoren:

  • eine erstklassige Ausbildung

  • viel Vertrauen und

  • die Möglichkeit, bereits früh viel Verantwortung übernehmen zu dürfen.

 

Besonders geprägt haben ihn dabei der heutige CEO Dirk Martin, der zugleich sein damaliger Ausbilder war – ein Umstand, der die durchlässige, entwicklungsorientierte Kultur des Unternehmens greifbar macht: Wer als Azubi beginnt, kann noch Jahrzehnte später eng mit denselben Menschen zusammenarbeiten, die den eigenen Werdegang von Anfang an begleitet haben.

20 Jahre Wandel – und was dabei geblieben ist

Über die vergangenen zwei Jahrzehnte hat sich Serviceware stark verändert: Mit dem kontinuierlichen Wachstum des Unternehmens hat sich zwangsläufig auch die Struktur gewandelt. Was Sebastian dabei besonders beeindruckt: Trotz aller Veränderungen ist es Serviceware gelungen, seine Unternehmens-DNA zu bewahren – unabhängig davon, ob das Unternehmen 50 oder 500 Mitarbeitende zählte.

Auf drei Worte reduziert, beschreibt er Serviceware so:

„Wir leben Service!“

Fazit

Sebastians Karriere zeigt, welche Entwicklung innerhalb von Serviceware möglich ist: vom Auszubildenden über verschiedene Fach- und Führungsaufgaben bis zum Group Director. Sein Weg ist dabei kein vorgezeichneter Karrierepfad, sondern ein persönliches Beispiel dafür, wie Engagement, Vertrauen und früh übertragene Verantwortung zusammenwirken können. Den Rahmen dafür bot ihm eine Unternehmenskultur, die auch in Phasen starken Wachstums ihren familiären Kern bewahrt hat.